
Hamburgerinnen und Hamburger können erneut trockene Gewässer melden
Nach einem regenreichen Februar waren der März und insbesondere der April in Hamburg sehr trocken: Laut den aktuellen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fiel im Februar zwar noch rund 25 Prozent mehr Niederschlag als im langjährigen Mittel (1961 – 1990). Der März und der April blieben jedoch mit 77 Prozent und 59 Prozent weit hinter den durchschnittlichen Regenmengen zurück und auch im Mai fiel nur 81% des normalen Niederschlags.
Wenn Niederschläge ausbleiben, sinken die Pegel in den Hamburger Gewässern – im schlimmsten Fall trocknen sie komplett aus. Diese anhaltende Trockenheit setzt Flüsse, Bäche und Seen in der Stadt unter großen Stress. Sie sind der Lebensraum zahlreicher Tiere und Pflanzen, die bei Niedrigwasser akut gefährdet sind.
Mit dem Portal „Trockener Bach“ bietet die BUKEA seit 2023 ein einfaches Werkzeug, mit dem alle Hamburgerinnen und Hamburger Beobachtungen zu niedrigen Wasserständen oder ausgetrockneten Gewässerabschnitten unkompliziert und anonym melden können. Machen Sie daher auch 2026 wieder mit und melden Sie uns Ihre Beobachtungen!
Weitere Informationen zu Hamburger Gewässern bei Trockenheit, die ausführlichen Auswertungen der Jahre 2023 bis 2025 sowie dem Meldeportal für 2026 finden Sie über die angegebenen Links.



