Bündnis für das Wohnen: Zukunftsfähig durch Klimaanpassung

Zum Denken an Regen
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Am 18. März haben die Bündnispartner aus Senat, Wohnungswirtschaft, Mietervereinen und Bezirken die inzwischen vierte Vereinbarung des Bündnisses für das Wohnen unterzeichnet. Neben der Schaffung von ausreichend bezahlbarem Wohnraum steht künftig auch die Klimaanpassung stärker im Fokus des Bündnisses.

Neue Vereinbarung stärkt Klimaanpassung

In seiner neuen Vereinbarung betont das Bündnis ausdrücklich die Bedeutung der Strategie zur Anpassung Hamburgs an den Klimawandel sowie des RISA‑Prozesses als zentrale Bausteine für eine klimaresiliente Stadt. Dabei leisten die Bündnispartner ihren Beitrag, um Hamburg als Schwammstadt weiterzuentwickeln und den Grünanteil auf Freiflächen und an Gebäuden zu erhöhen. Die Themen „Grün“ und „Blau“ sollen aber nicht getrennt, sondern möglichst gemeinsam angegangen werden – durch die Stärkung blau-grüner Maßnahmen werden sowohl die Förderung von Stadtgrün als auch ein nachhaltiger Umgang mit Regenwasser unterstützt.

Grundstücksübergreifende Lösungen

Gleichzeitig setzt das Bündnis auf die Zusammenarbeit über Grundstücksgrenzen hinweg. Ziel ist es, Lösungen nicht auf einzelne Grundstücke zu beschränken, sondern quartiersbezogen zu denken und gemeinsam die Starkregenvorsorge voranzubringen.  

Mit der Vereinbarung wird deutlich: Die Hamburger Wohnungswirtschaft übernimmt Verantwortung für eine klimaresiliente Stadtentwicklung.

„Barmbek Family“, Steilshooper Straße/Wittenkamp, 156 Wohneinheiten © Bezirksamt HH-Nord