Hier finden Sie den Abschlussbericht und die Ergebnisse der RISA Arbeitsgruppe Siedlungswasserwirtschaft

RISA Arbeitsgruppe Siedlungswasserwirtschaft

Handlungsziel lokaler naturnaher Wasserhaushalt: Methodenentwicklung: Flächenpotentialkarte (FPK), Abkopplungspotenzialkarte (APK), Wasserhaushaltsbilanzierung (WPK), Analyse von Wasserhaushaltsbilanz (WHB) Potential-Zuständen (2014)

Der Abschlussbericht des RISA-Arbeitskreises "Kartenwerk" beschreibt die Methodenentwicklung zur Erstellung der Versickerungspotentialkarte (VPK), Flächenpotentialkarte (FPK), Abkopplungspotentialkarte (APK) und der Wasserhaushaltsbilanzierung (WPK und WHB) für das Pilotgebiet "Schleemer Bach". Die Ergebnisse werden beschrieben sowie Empfehlungen zur methodischen Optimierung und zur Konzeption einer Umsetzungsstrategie dargelegt.

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Handlungsziel lokaler Wasserhaushalt: Versickerungspotentialkarte (VPK) Hamburg, Leitfaden, Datengrundlage und Kartenanwendung (2014)

Der Leitfaden "Versickerungspotentialkarte (VPK)" beschreibt die verwendeten Datengrundlagen, die Methodik der Erstellung und der Validierung der Karte sowie deren Verwendbarkeit. Den Download des Leitfadens, weitere Informationen und die Versickerungspotentialkarte finde sie auch hier: http://www.hamburg.de/versickerungspotential.

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Handlungsziel lokaler Wasserhaushalt: Versickerungspotentiakarte (VPK) Hamburg - Merkblatt und Nutzungshinweise (2014)

Das Merkblatt gibt Nutzungshinweise zum Gebrauch der Versickerungspotentialkarte hinsichtlich der Anforderungen an das Versickern, der Inhalte sowie der Anwendbarkeit der Karte. Den Download des Merkblattes, weitere Informationen und die Versickerungspotentialkarte finde sie auch hier: http://www.hamburg.de/versickerungspotential.

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Faltblatt: Bestimmung der Bodendurchlässigkeit zur Versickerung von Niederschlagswasser – ein praktischer Test für den Hausgebrauch (2014)

Eine erste Einschätzung über das Versickerungspotential auf ihrem Grundstück gibt auch die Versickerungspotentialkarte: http://www.hamburg.de/versickerungspotential. Beachten sie das Merkblatt und den Leitfaden mit Nutzungshinweise zum Gebrauch der Versickerungspotentialkarte. Den Download des Merkblattes, des Leitfadens, weitere Informationen und die Versickerungspotentialkarte selber finde sie auch hier: http://www.hamburg.de/versickerungspotential.

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Handlungsziel Überflutungsvorsorge: Analyse des starkregenbedingten Überflutungsrisikos - Grundlagen und MethodikPilotgebiet „Schleemer Bach“ - ABSCHLUSSBERICHT (2014)

Der Abschlussbericht des RISA-Arbeitskreises "Überflutung" beschreibt eine flächendeckend für die Freie und Hansestadt Hamburg anwendbare Methodik zur Analyse der sielnetzinduzierten Überflutungsgefährdung und Risikoabschätzung am Beispiel des Pilotgebietes "Schleemer Bach". Die Ergebnisse werden beschrieben sowie Empfehlungen zur methodischen Optimierung und zur Konzeption einer Umsetzungsstrategie dargelegt. Sie bildet als zentrales Analyseinstrument den Einstieg in ein integrales Risikomanagement für Hamburg.

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Handlungsziel Gewässerschutz: Methodenentwicklung, Emissionsnachweisführung, Emissionspotentialkarte (EPK), Regenwasserbehandlungskonzepte (2013)

Der Abschlussbericht der RISA-Arbeitsgruppe "Emmission und Immission" beschreibt die  Entwicklung eines weitgehend automatisierten Hamburg-spezifischen Emmissionsnachweises auf der Basis des in der Entstehung befindlichen DWA-Arbeitsblattes A 102 am Beispiel eines Einzugsgebietes am Jenfelder Bach. Hierauf aufbauend ist zukünftig die Entwicklung einer flächendeckenden Emissionspotentialkarte und damit eine Priorisierung von behandlungsbedürftigen Einleitstellen möglich.

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Gutachten: GIS-gestützte Flächenauswertung und -kategorisierung der Regenabflüsse nach DWA-Merkblatt 153 (2010)

Der Bericht beschreibt die Möglichkeiten einer GIS-gestützten automatisierbaren Erstbewertung der emissionsbezogenen Behandlungsbedürftigkeit von Niederschlagswassereinleitungen auf der Basis des DWA-Merkblattes M 153. Anhand der beispielhaften Einzugsgebiete Jenfelder Bach I und II zeigt der Bericht sowohl eine einfache Handhabbarkeit der verwendeten Werkzeuge auf, weist aber auch auf noch zu klärende Präzisierungen hin.

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RISA - Studie, Wassersensible Freiraumgestaltung: „Mitbenutzung“ des Ohlendorffs Park und der Straße Wiesenhöfen (2012)

Die Studie beschreibt mehrere Varianten zur Mitbenutzung des Ohlendorffs Park für den weitergehenden Überflutungsschutz der Straße Wiesenhöfen. Bei seltenen Starkregenfällen kommt es in der Vergangenheit zu einem Einstau auf der Straße Wiesenhöfen. Im seltenen Starkregenfall soll das überstaute Wasser in Zukunft in den Park geleitet werden und dort versickern und verdunsten.

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Broschüre: Wie schütze ich mein Haus vor Starkregenfolgen? (2012)

Ein Leitfaden für Hauseigentümer, Bauherren und Planer 

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RISA Querschnittsthema Kommunikation und Öffentlichkeit

Handbuch „Regenwassermanagement an Hamburger Schulen“ (2013)

Ein Leitfaden für alle Planer, Architekten, Landschaftsarchitekten und Ingenieure, die mit dem Neubau und der Sanierung von Gebäuden, Freiflächen und Sielanlagen an Hamburger Schulen befasst sind.

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Regenwasserbewirtschaftung in Hamburg – Beispiele aus dem Projekt RISA (2012)

Quelle: gwf Wasser I Abwasser, DIV Deutscher Industrieverlag GmbH

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Multifunctional Spaces for Flood Management – an Approach for the City of Hamburg, Germany (2012)

Quelle: gwf Wasser I Abwasser, DIV Deutscher Industrieverlag GmbH

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Publication

Publication: Rain InfraStructure Adaption (RISA) in the City of Hamburg and suitable funding for Stormwater Management, released in: Amsterdam International Water Week 2015, Conference paper.

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Publication

Publication: GIS-based methodology for pluvial flood riskanalysis in Hamburg - Méthodologie SIG pour l'analyse des risquesd’inondation pluviale à Hambourg. Released at NOVATECH 2013.

As one of many consequences of the ongoing climate change an increasing frequency of occurringextreme rainfall events which may cause surcharged urban drainage systems and flooded urban areasis expected for Central Europe within next decades. Therefore the development of appropriateadaptation and prevention strategies to reduce pluvial flood damages requires a sound risk analysisbased on the assessments of hazards and of vulnerabilities. In the last few years, variousmethodologies and approaches in particular of hazard analysis have been introduced and established. Within the RISA project (Rain InfraStructure Adaptation) the following GIS-based methodology for apluvial hazard and risk analysis has been developed for the city of Hamburg by the means of a casestudy. The key objectives of the methodology are an optimal use of available municipal data sources, a high degree of automation in the application and a good transferability to the entire city areacombined with a reliable quality of results.

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RISA Querschnittsthema Organisation und Recht

Abschlussbericht: Eckpunkte einer RISA-kompatiblen Organisationsstruktur, Beispiel Wohnungsbauprojekt Röttiger-Kaserne (2014)

Der Abschlussbericht fasst die Ergebnisse der Bestandsaufnahme, der Stakeholdergespräche und der beiden Workshops zusammen. Er beinhaltet auch eine Kostenschätzung und potentielle Gebührenkalkulation. 

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RISA Querschnittsthema Kosten und Finanzierung

Studie zum RISA Querschnittsthema Finanzierung (2014)

Teil I: Kostenprognose der RISA Handlungsziele

Teil II: Volkswirtschaftliche Überlegungen 

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RISA Querschnittsthema Technische Grundlagen

Regenwasserbewirtschaftung am Beispiel Mitte Altona (2012)

Dokumentation des 2. RISA Fachdialogs (2012)
Am Beispiel des Planungsprozesses zum Regenwasserkonzept der Mitte Altona werden die Herausforderungen bei der Umsetzung von übergreifenden Entwässerungslösungen deutlich. Im Rahmen des zweiten RISA-Fachdialogs diskutierten am 31.08.2012 die verantwortlichen Entscheidungsträger gemeinsam mit den Projektbearbeitern etwaige Hindernisse in der Lösungsfindung und entwickelten neue Lösungsansätze. Die Dokumentation des zweiten RISA-Fachdialogs können Sie hier herunterladen.

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Weiterführende Literatur

Überflutungs- und Hitzevorsorge durch die Stadtentwicklung (BBSR, 2015)

Strategien und Maßnahmen zum Regenwassermanagement gegen urbane Sturzfluten und überhitzte Städte Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn

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Verband kommunaler Unternehmen (VKU) - Hintergrundinfo Niederschlagswasserbehandlung (2013)

In der vorliegenden Hintergrundinformation werden vorhandene Erkenntnisse zur Niederschlagswasserbewirtschaftung gebündelt und Erfahrungen von Mitgliedsunternehmen aufgenommen. Das Papier soll als Hilfestellung für Mitgliedsunternehmen im Hinblick auf die Planung, Organisation und Durchführung der Niederschlagswasserbehandlung dienen. Der Fokus liegt dabei auf den rechtlichen und technisch-planerischen Rahmenbedingungen. Sie soll in Form einer Orientierungshilfe als Basis für die weitergehende Befassung mit der Thematik Niederschlagswasserbehandlung dienen. 

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